LineUp

Berlin Boom Orchestra
Berlin Boom Orchestra steht für urbanen Reggae jenseits des gängigen Klischees vom tiefenentspannten Feel-Good-Gedudel. Direkt aus den dreckigen Clubs der Hauptstadt trifft Mittelfinger-Attitüde auf Lovers Rock, Pro-Homo auf knallharten Dancehall, beißende Kritik auf verkifften Dub und karibische Vibes auf Berliner Schnauze. Berlin Boom Orchestra sind Reggae-Punks.
Mit ihrem dritten Album “Kopf, Stein, Pflaster” und einem fetten Bläsersatz macht die Band alle glücklich, die musikalische Ansprüche stellen. Die neunköpfige Band rund um Sänger & Rub-A-Dub MC Filou pflegt seit zehn Jahren einen rotzigen Ton, der das Fähnchen ganz und gar nicht in den Wind hängt, das Publikum aber trotzdem zum Einsteigen einlädt.
„Wer haut dem Volk aufs Maul?“ fragt die Band in Zeiten besorgter Anti-Bürger in Orient und Okzident und lädt zum anti-völkischen Volksfest. Eine kommunikative Leistung, die entweder das Potential zum Movement-Soundtrack hat, oder die Band auf den Scheiterhaufen bringen wird. Vielleicht auch beides.
www.berlinboomorchestra.de


Big Eddy und der Hühnerdieb
Big Eddy und Mike Fux, zwei Halunken aus dem mittleren Westen. Der Eine ein Gesetzloser wie er im Buche steht, der Andere ein verschlagener Viehdieb, der sich auf Hühner spezialisiert hat. Bei ihren mehrmaligen Aufenthalten hinter Gittern, die sie zeitweise gemeinsam in einer Zelle verbrachten, begannen sie Lieder über ihr Leben in und ausserhalb der Gefängnismauern zu schreiben.

Sicher, es sind einfache Texte mit einer teilweise harten Sprache und die musikalische Untermalung würde in Fachkreisen als eher dilettantisch bezeichnet werden, aber man bedenke:
Big Eddy und Mike Fux sind keine Dichter, Denker und Musiker, sondern Outlaws! So wie sie ihren Country spielen, ist auch ihr Leben:
Einfach, hart und unberechenbar!!
www.hühnerdieb.com


Cherry Bomb
That shit rocks… so kann man wohl am besten die Musik von Cherry Bomb beschreiben. Tief verwurzelt im Punk sind die 4 Herren aus Potsdam seit 2009 unterwegs um alles durch zu rocken was geht!
Das beweisen sie nicht nur auf ihren Headliner Shows sondern auch als Support vieler Szenegrößen wie: Bonecrusher und the Generators aus Californien, Leatherface aus England, the Bones aus Schweden, Loikaemie, Dritte Wahl etc. „Where we started from“ ist nunmehr der dritte Longplayer und spiegelt genau das wider, was diese Band ausmacht. Hymnenreicher Punkrock mit Texten die auch jenseits der 30 noch relevant sind. Dieses fette Release zu beginn des Jahres wird die Messlatte ordentlich hoch legen für alles was danach so kommen mag!
Hendrik Schröder vom Punkrock-Nightflight auf Radio Fritz über die Songs von Cherry Bomb:“Alles Lachse – keine Gräten!“
Info.pdf | www.cherrybomb-punkrock.de


Die Breath Bright Brüder
Ganz, Ganz tolle Band! Was sollen wir da noch hinzufügen?

Genre: Muschi-Punk vons Dorf!
Mitglieder: Andi – Gitarre + Chor; Ebbo – Drums; Kalle – Bass + Gesang
Heimatstadt: Borne
Info: Punkrock aus Borne, Sachsen-Anhalt.
Einflüsse: Ferdi Fuchs Mini-Würstchen, Pflaumenmuß und Bauarbeiterlimonade.
Pressekontakt: Martin Ebeling. Rosa Luxemburg Str.24. 39435 Borne

www.facebook.com/muschipunk/


Dönerpunks
Freibier, Freibier Dönerpunks wo seid Ihr?
Vier Jahre lang war das der Festivalschlachtruf bei Rock in Caputh. Im Jahr 2014 verstummte dieser Ruf, nachdem die Dönerpunks sich Anfang des Jahres auflösten. Ohne ein Abschiedskonzert verschwanden sie nach zehn Jahren aus der Musiklandschaft.
Aber jetzt ist Waldorfhardcorepunk für einen Abend im Jahr wieder zurück! 2016 spielten sie beim Rock in Caputh und 2017 beim Golm Rockt! Sie waren zurück.
Beim diesjährigen Rock in Caputh werden Sie auf die Bühne gehen und zeigen das sie immer noch Power haben.
„Nach der Auflösung war es unheimlich ruhig. Keine Konzerte keine Proben im Kellerloch. Aus wir spielen nur noch einmal 2016 bei RiC ist jetzt eine schöne Konzertreihe geworden. Die letzten Konzerte waren einfach Wahnsinn. Viele alte Fans und Freunde vor der Bühne und neue Fans. Das zeigt uns das wir weiterspielen sollen. Wir spielen zwar nicht mehr so viele Konzerte zusammen aber das macht mittlerweile die Dönerpunks aus. Freddy und Irenboy spielen bei Cherry Bomb, Samy und Robert wohnen im Wilden Westen. Umso schöner ist es für uns das wir uns einmal im Jahr treffen und im Proberaum verschwinden und eine fette Show spielen.
Unsere Lieder sind aktueller denn je. Bei Themen wie Häuserkampf, Polizeiwillkür, Antifaschismus oder Antikapitalismus passen unsere Songs immer noch. Das bedeutet für uns, dass wir sie euch weiterhin mit viel Wut im Bauch um die Ohren hauen werden!“
„Wer uns kennt, weiß, dass Spaß bei uns immer sehr wichtig ist und es auch in diesen Zeiten bleiben soll. Also her mit dem Pfeffi!!! Wer nackt auf die Bühne kommt wird mit Bier belohnt!“
„Wir wollen mit euch zusammen das Festival auseinander nehmen. Zieht eure Tanzschuhe an, bringt eure Antifafahne mit und die Pyro nicht vergessen! Lasst uns einen punkrockmäßigen Abend verbringen und den Nazis in den Arsch treten!
In diesen Sinne Alerta Antifascista
Eure Dönerpunks


Engst
„Wir passen in keine Schublade, wir sind der ganze Schrank „ So und nicht anders kann man die Jungs der Berliner Band ENGST am besten beschreiben. Seit knapp zwei Jahren sind die Musiker mit ihrem unkonventionellen Mix aus deutschsprachiger Rockmusik, Pop- Elementen, harten Punkriffs und eingängigen Melodien auf den Bühnen des Landes unterwegs und lassen ihre Fanbase stetig wachsen.
Die Texte der Hauptstädter erzählen keine fiktiven Geschichten, sondern greifen Themen des echten und manchmal rauen Lebens auf. Mit Songs wie „Hymne der Verlierer“ oder „Zeit was zu bewegen“ gibt diese Band ein ganz klares Statement zu den großen Fragen unserer Zeit ab. ENGST verstehen sich selbst als Sprachrohr der Menschen, die in unserer Gesellschaft hinten runter fallen, ohne sich dabei als großer Messias zu inszenieren.
Aber auch Freundschaft, Liebe und die kleinen Geschichten des täglichen Lebens finden ein Zuhause in den Songs der Band. Absolutes Markenzeichen der Berliner ist ihre energiegeladene Liveperformance auf der Bühne. Die Grenzen zwischen Band und Publikum werden ab dem ersten Song eingerissen und man wird sofort von der Leidenschaft der Jungs angesteckt.
ENGST sind keine aufgewärmte Kopie von bereits bekannten Bands oder Genres. Sie wollen ihren eigenen Sound etablieren und sind für jeden Fanvon authentischer Rockmusik genau die richtige Adresse.
www.facebook.com/Engstmusik


Mega! Mega!
Mega! Mega! stammen aus dem Saarland, einer Region bekannt für Bergbau, kuriose Ortsnamen und Annegeret Kramp-Karrenbauer. Gegründet 2009 voll von jugendlichem Leichtsinn und überschäumenden Elan, fernab von der großen Welt des Entertainments begannen Antonino Tuminelli (Gesang/Gitarre), Peter Weiler (Gitarre), Daniel Welsch (Bass) und Cornelius Lay (Drums) ihre Version der großen Rockshow in die Tat umzusetzen. Weil das Saarland dann aber vielleicht doch nicht der ideale Ort dafür ist, verschlug es die Band wenig später nach Berlin.

2013 erschien ihr Debutalbum, es trug den passenden Namen „Behalt die Nerven“. Passend deshalb, weil die Musik der vier Heißsporne stets alles gab – ein wilder Mix aus treibenden Indiebeats, aufgeregten Gitarren und doppelbödigen Texten, die nicht um alles in der Welt gefallen wollten. Dieser bunte Blumenstrauß aus Aufmerksamkeitsdefizit, latenter Selbstüberschätzung und unbändiger Energie trieb Mega! Mega! danach in die Clubs der Republik (u.a. mit Kraftklub, The Kooks, Beatsteaks, Kaddmaddafakka & ITCHY), auf die Festivalbühnen und ins deutsche Fernsehen. So traten sie beim Bundesvision Songcontest an, spielten zu unchristlicher Stunde im Morgenmagazin, besuchten Late-Night-Papst Harald Schmidt, Kneipenmutti Ina Müller und Werbeikonen Joko und Klaas bei Circus Halligalli. TV, Radio und Livegeschäft – das alles bietet Stoff für unzählige Anekdoten, abgelaufene Sohlen und blutige Nasen – da muss man dann erst mal wieder zu sich kommen und tief Luft holen.

Für ihr zweites Album ließen Mega! Mega! sich dann auch genügend Zeit. Antonino nahm eine 14-monatige Auszeit, um an neuen Songs zu schreiben und reiste durch die Welt. Die Band half dem Freund und Produzenten Philipp Hoppen (u.a. Kraftklub, Deichkind, die Ärzte) mit wenig handwerklichem Geschick, aber vorbildlichem Einsatz beim Bau seines neuen Studios, wo auch ein Großteil des neuen Materials entstand und aufgenommen wurde. Außerdem fielen die vier der Gentrifizierung zum Opfer und mussten ihren Proberaum am Kreuzberger Maybachufer verlassen, um sich wenig später in einem Gebäude zu versammeln, das zur Hälfte Monteursunterkunft und zur anderen Hälfte Proberaumbunker ist. Aus dem handgeklöppelten Feinschmeckerespresso wurde bodenständiger Instantkaffee aus dem Münzautomaten im herrlich hässlichen Industriegebiet.

Neue Einflüsse und völlig andere Lebensrealitäten prasseln auf die Jungs ein, es gibt mit Andreas Puyskens einen neuen Mann an den Trommeln – das alles führt dazu, dass sich auch die Musik verändert. Weniger Tempo, mehr Groove. Weniger diffuse Aggression, mehr subtile Verachtung. Weniger Pumpen, mehr Kardio.
Das Leben ist ja auch viel mehr Marathon als Hundert-Meter-Lauf. Mega! Mega! haben das verstanden und sind mit ungebrochener Selbstsicherheit bereit, dieses neue Gefühl auf die Bühnen und die mobilen Endgeräte der Generation Wi-Fi zu bringen. Die Nase immer ein kleines Stück zu hoch und die Beine stets ein kleines bisschen zu weit auseinander.

www.facebook.com/MegaMegaIstMega


Metakilla
Metallica – seit fast 35 Jahren das Aushängeschild und Inbegriff des Heavy Metal. Über 110 Million verkaufte Platten, darunter das meistverkaufte Metal-Album aller Zeiten. Metallica haben durch Mega Tourneen bewiesen, dass Metal mehr ist als eine Randerscheinung. Heavy Metal ist Lebenseinstellung, für ganze Generationen.

METAKILLA – seit 12 Jahren das Aushängeschild in der deutschen Premium Tribute Szene. Die vier Saarländer wissen, was sie den Fans schuldig sind und so bewegen sie sich mit großer Leidenschaft durch die Jahrzehnte und die unterschiedlichen Schaffensphasen des Vorbildes. Vom Debütalbum Kill`em All über Alben der 80er und 90er Jahre bis hin zu den aktuellen Stücken werden sämtliche Klassiker in bester Qualität präsentiert. Metakilla bringen ihre energiegeladene und professionelle Show als meist gebuchte Premium Metallica Tribute Band, in unverwechselbarer Metallica Optik auf jede Bühne. Die Konzerte sind von vielen Originaldetails wie Outfit, Equipment bis hin zum perfekten Sound geprägt und werden für jeden Metallica Fan zu einem absoluten Highlight. Hochklassige Events in den angesagten Clubs, die größten Open Airs im In-und Ausland, die stets positiven Resonanzen in den sozialen Netzwerken, sowie regelmäßige Konzert Rezensionen der Presse bestätigen: „Metakilla bewegen sich auf höchstem Niveau und gehören zur absoluten Elite der Tribute Szene“.
www.facebook.com/metakilla.tribute
www.metakilla.de


Robert Gläser
Robert Gläser, Sohn des 2008 verstorbenen Ausnahmemusikers Peter Cäsar Gläser (RENFT, Karussell) ist der Mann mit dem unerschütterlichen Optimismus, der nervenden Streitlust und dem stets prudelnden Ideenquell. Aber auch der sensible Feingeist und Zyniker, den Niederlagen ab und an erschüttern, aber nicht bremsen. Nach 19 Jahren SIX und nach über 3000 Live-Konzerten kann er sich auf eine große Fan-Basis verlassen und deshalb muss es jetzt sein: Das erste Solo Album mit neuer eigener Tour. Robert Gläser pur. Songs über Freude, Partys, Liebe, Sehnsucht, Trauer und Wut. Kurzum: Robert Gläser singt um sein Leben. Anders kann er nicht. Anders hat das auch niemand erwartet. Unterstützt wird er dabei von einer hochkarätigen Band: Stefan Henning (Eisblume, Veronika Fischer, Mother´s Little Helpers), Dave Anania (Blue Man Group), Marcus Gorstein (Die Zöllner, Maschine, Fluch des Drachen), Thomas Wolfram (Right Now). Der in Leipzig geborene Bassist, Sänger, Komponist und Produzent gründete als Zwölfjähriger seine erste Band, saß am Schlagzeug bei der Leipziger Punkband L‘Attentat, lernte Bass und Gitarre spielen und wurde dreizehnjährig als „Bassist mit Zukunft“ von seinem Vater entdeckt. In Cäsars letzter DDR-Band vor der Ausreise nach Westberlin spielte er den Bass. ! … weiter lesen PDF …
www.facebook.com/RobertGlaeserMusik


Hasenscheisse
Hallo erst einmal. Oft haben Bands tolle Namen, liefern jedoch musikalische Exkremente. Hier isset andersrum. Trotz des vermarktungstechnisch hinderlichen Namens ist Hasenscheisse eine hervorragende Live-Band. Sie hat ein gewisses Crossover Potential in Richtung Mainstream und auch zu den KulturStationen. Hasenscheisse erreicht mit seinem genreübergreifend, fröhlich und gleichzeitig anspruchsvoll gesellschaftskritischen Spiel ein ungeheures Spektrum verschiedenster Zuhörerschichten. Hat man sich erstmal an den Namen gewöhnt, staunt man verwundert, dass pogende Punks, junge Familien mit kreischenden Kleinkindern und wohlgebräunte Senioren sich so einträchtig vor der Bühne versammeln und lauschen.
Allein der Song „Bernd am Grill“ hat mittlerweile 3 Millionen YouTube-Klicks. Hasenscheisse hoppeln sowohl auf großen Bühnen und Festivals („Burg Herzberg“/Kassel, „Fusion“/Mecklenburg-Vorpommern, „Eier mit Speck“/Ruhrgebiet, TFF Rudolstadt/Thüringen, Folklorum/Einsiedel usw.), überzeugen bei Straßenmusikfesten („Buskers Bern“/Schweiz) oder verzaubern im kleinen bestuhlten Kreis („Quatsch Comedy Club“) den aufmerksamen Zuhörer! Fernsehauftritte u.a. bei Joko und Klaas (ZDF /Neo Paradise), und selbst Annette Dasch („Daschsalon“/3 Sat) hat die fünf Jungs in ihre eher dem Bildungsbürgertum zugeschriebene TV-Show eingeladen!
Da denkt man, man hätte schon alles gesehen und dann kommt Hasenscheisse.
Mehr Beipackzettel gefällig?
www.hasenscheisse.com


Jetzt kommt Fargo
Der Berliner Falk Arne Gossler, so heißt Fargo in Wirklichkeit, hatte eine schwere Kindheit: weil er gut singen konnte, musste er manchmal für Duette mit Andrea Berg und Christina Bach herhalten. Mittlerweile hat er sich davon erholt und sich musikalisch von seinen Anfängen weiterentwickelt: seine Liebe gilt dem Rap und auch ein bisschen dem Pop, ohne dabei in typische Klischees zu verfallen. Die Melodien und Texte sind eingängig, seine Hose hängt nie zu tief und seine Botschaft ist klar: macht, was euch glücklich macht. Fargos Songs von seinem ersten Album “Wunderbare Jahre” sind dafür ein ziemlich guter Anfang.

www.facebook.com/jetztkommtfargo


Jupiter Jones
Jupiter Jones „Brüllende Fahnen“ Wie sollst Du sich schon fühlen, wenn der Sänger deiner Band aussteigt? Ein langjähriger Freund muss sich aus dem Kumpelnest rausziehen. Schlimm? Nee, scheiße! Gesundheitliche Gründe, Liebe fertig, keine Chance, nichts dran zu rütteln. Jupiter Jones, Du kennst uns up, kennst uns down. Das war definitiv down to hell. Wir saßen an der Theke, tranken uns die Köpfe heiß (falls Jugendliche mitlesen: Don’t try this at home!) und der ein oder andere schielte vielleicht schon heimlich auf die geöffnete Travel-Seite im Handydisplay. Kommt jetzt etwa diese Weltreise, für die sonst immer nie Zeit war? Also lieber Malaria-Prophylaxe schlucken als Zyankali-Kapseln?
Nun, es sollte alles ganz anders kommen. Wir, also Hont, Becks und Sascha hatten Glück, einfach Glück. Und zwar in Form von … Sven. Zusammen mit Sascha spielte Sven dabei schon einmal – und zwar als Eifelpunks in deren erster Punkband. Fun Fact: Die trug den, naja, legendären Namen Uncle Benz. Und seitdem spielte und sang er in unzähligen weiteren Bands. Dass er es drauf hat, wussten wir also und er begleitet uns – was mindestens genauso wichtig ist – seit ewigen Zeiten als Freund. Ohne Freundschaft kann man das hier nämlich alles nicht durchziehen, zumindest für uns wäre das keine Option. Das ganze Game ist echt Haifisch genug.
Mit Sven fühlt sich unsere Herzenssache Jupiter Jones wieder ganz an. Das Gegenteil von zerbrochen. Wir konnten es erstmal selbst kaum fassen und haben uns dann aber mit neuem Elan und größtem Bock an neue Songs gewagt. Die ersten Ergebnisse stellten dabei eins klar: Die Sache mit dem Rucksack durch Vietnam und Camping auf Feuerland kann warten. Wir machen jetzt das hier! „Wir können mit vollgerotzten Taschentüchern untergehen / um dann mit brüllenden Fahnen wieder aufzustehen“
Diese Textzeile unseres Opening Tracks besitzt für uns etwas sehr Programmatisches. Wir möchten unsere Lust auf neue Stücke, auf eine ganz besondere Platte der Bandgeschichte mit Textmarker anstreichen. Und dann an den WG-Kühlschrank heften oder am besten gleich als Heckaufkleber. Mindestens aber der Albumtitel sollte es sein: „Brüllende Fahnen“! Der Wille, diesmal ganz bewusst vieles anders zu machen, zeigt sich dabei auch in der Produktion. Im Bremer Studio Nord – einem ehemaligen Tanzlokal – begannen wir im Juli 2015 mit dem Recording der Drums. Dieses Studio Nord wurde seinerzeit übrigens vom Produzenten von Heintje aufgebaut. Heintje? Why not! Abbey Road wäre uns einfach zu viel Klischee gewesen…… weiter lesen PDF…
www.facebook.com/jupiterjonesmusic


Samavayo
Samavayo wurde 2000 von Gitarrist Marco Wirth, Sänger und Gitarrist Behrang Alavi und den Brüdern Stephan Voland (Schlagzeug) und Andreas Voland (Bass) gegründet. Die Band spielte ihr erstes Konzert im Kulturcentrum „Die Weiße Rose“, Berlin Schöneberg. Die ersten beiden EPs 131 (2003) und Songs from the Drop-Outs (2004) wurden auf dem eigenen Label Setalight Records veröffentlicht. Das Debütalbum Death.March.Melodies! (30. September 2005) erschien im Digipack und 2006 als 12 Zoll Vinyl bei Nasoni Records, Berlin. Mit dem Lied Lovesick konnte man Samavayo erstmals im Berliner Radio (Motor FM) hören. Nach Veröffentlichung ihres Debütalbums spielten Samavayo Supportshows für Internationale Rockbands, z. B. Soulfly, The Kooks, Biffy Clyro, Mustasch, Brant Bjork, Nebula. Insgesamt spielten Samavayo zwischen 2005 und 2010 ca. 350 Konzerte in Deutschland und Europa. Anfänglich wurden Samavayo in der Stonerrock Szene eingegliedert. Mit den 2008 veröffentlichten EPs Black (Nasoni Records) und White (Sector B) welche von Kurt Ebelhäuser im Studio45 bei Koblenz produziert wurden, konnte die Band aber ihren eigenständigen Rock-Sound beweisen. Die Single Neovenator von der EP White wurde in verschiedenen Berliner Radios gespielt.

2008 und 2009 spielten Samavayo in Berlin am Tag der Deutschen Einheit auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor ihre bis dato größten Konzerte vor über 400.000 Zuschauern. Ebenso traten sie bei den Festivals Rock am Ring, Highfield, Hurricane, Melt (2009) und Area 4 (2008) im Zelt auf.

2010 wurde das von Ken Jebsen, Marcus Birkle (Live-Gitarrist von Die Fantastischen Vier) und Samavayo produzierte Album One Million Things veröffentlicht (19. Februar 2010, Sector B / EMI Publishing). Die Singles Wait, Go und Rollin wurden in Rotation in einigen Deutschen Radios gespielt. Die Videos zu Wait und Go liefen auch auf dem Musiksender MTV. Die Single Rollin war Titelsong im Trailer der DTM auf dem deutschen TV-Sender DMAX während der Saison 2010 zu hören. Mit dem Lied Teheran Girl engagierte sich Samavayo für die Grüne Revolution im Iran. Ein Porträt der Band, inkl. Interview mit Sänger Behrang Alavi, welcher gebürtiger Iraner ist, wurde am Abend des 12. Juni 2009 nach dem Wahlergebnis kurz vor Ausbruch der Revolution auf BBC Persia gesendet. Das Video zum Lied, welches kurz darauf veröffentlicht wurde, zeigt die eskalierte Gewalt auf den Straßen von Teheran der kommenden Tagen. Für den Song und das Video wurde Samavayo für den Freedom to Create Award 2009 nominiert. Das Album One Million Things wurde 2010 auch im Iran veröffentlicht, ebenso wurde Behrang Alavi im iranischen Dokumentarfilm Rock on Fans (Regie: Shahyar Kabiri) interviewed.

2011 erschien Cosmic Knockout, das dritte Album von Samavayo. Es geht wieder mehr in Richtung Stoner Rock und besinnt sich auf die psychedelischen Wurzeln der Band. Das Album wurde mit Hilfe des Tontechnikers Jens Güttes, welcher Samavayo seit 2006 auf Konzerten abmischt, im eigenen Studio aufgenommen und produziert. Ebenso erschien Cosmic Knockout wieder auf dem eigenen Label Setalight. Im Iran erschien das Album im Januar 2012 auf Zurvan Records. 2012 wurde im Oktober das vierte Album mit dem Namen Soul Invictus auf Setalight veröffentlicht. Auf dem Album befindet sich das erste Lied von Samavayo mit persischem Text, Roozhaye Roshan (engl. „Days of Light“).

2012 erschien das vierte Album von Samavayo Soul Invictus, welches sich stark auf die Wurzeln besinnt. 2013 verließ Gitarrist Marco Wirth die Band. Samavayo veröffentlichte 2014 die Split-EP From East to West and Back Again mit der kroatischen Band One Possible Option.

2016 erschien das fünfte Album Dakota, das Debütalbum als Trio. Das Album wurde von Richard Behrens (Live-Soundmann von Kadavar und Ex-Bassist von Samsara Blues Experiment) im Big Snuff Studio in Berlin in elf Tagen aufgenommen und gemischt.

www.facebook.com/samavayo

Stadtruhe
Musik verbindet. Anders kann man es sich nicht erklären, dass sich in Stadtruhe, Musiker aus so vielen verschiedenen Musikrichtungen zusammengefunden haben, um einen ewig währenden Kampf zu führen, ihren eigenen Stil zur primären Klangfarbe des musikalischen Gesamtbildes emporzuarbeiten. Dies bedeutet für uns: Zeitaufwändige Songwriting-Sessions und Bandproben, gespickt mit zahllosen „Können-Wir-Nicht-“ und „Aber-Da-Muss-Jetzt-Nochs“. Dies bedeutet für euch: Facettenreiche Rockmusik, die mit dem Pop flirtet und mit der restlichen Musikwelt liebäugelt. So abgedroschen dies klingen mag, aber hier istfür jeden Geschmack etwas dabei.
Wer ist Stadtruhe? Stadtruhe ist ein etwas verträumter und zwischen den Sphären wandelnder Gitarrist, der mit Stonermusik im Herzen durch die Lande streift. Zu seinen prägnanten Merkmalen zählen der akkurate Bart, die (nach gefühlten Jahren) perfekt sitzende Brille und der nicht enden wollende Wunsch, endlich einmal lauter als das Schlagzeug sein zu dürfen (und auch als sonst jeder andere).
Stadtruhe ist eine auffallende und kecke Bassistin mit mehr Tattoos auf ihrem Körperals Saiten auf ihrem Instrument. Sie sorgt auf der Bühne für das mollig warme Brummen im Körper und zusätzlich mit ihrer Stimme für das harmonische Ganze im Gesang. Frech wurde sie aus einer anderen Band abgeworben und dem bestehenden Ensemble hinzugefügt.

www.stadtruhe.de


Veto
Was wir euch mitbringen: Also ausufernde Melodien und anderen Schnörkel schon mal nicht. Wir spielen mitreißenden Punkrock. Verdammt schnell, aggressiv und mit deutschen Texten. Staatliche Willkür, die aktuelle Flüchtlingspolitik, Rassismus und Volksverdummung finden wir doof. Deshalb machen wir seit 2004 Mucke Made in Babelsberg. Unseren puristischen Stil mit Gesang aus drei vollen Kehlen rissen wir bereits als Opener des Ultrash Festivals, beim Lindenpunk, auf dem MyFest, beim Rock in Caputh und als Vorband von Dritte Wahl und Distemper runter.

Hörprobe gefällig? https://soundcloud.com/vetopunkrock